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RAUM SOLINGEN IN AUE

Raum Solingen in Aue erhielt prominenten Besuch- historische Materialien zur Städtepartnerschaft gesucht

Der am 17. Mai 2019 eingeweihte Raum „Solingen“ in den Geschäftsräumen des Auer und Solinger Geschäftsmann Diplom Ökonom Markus Klein, der durch seine beiden Büros in Aue als auch in Solingen sozusagen als inoffizieller Botschafter der Partnerstadt Solingen in Aue gilt, erhielt am 18.07.2019 überaschenden Besuch. Horst Klein, der frühere leitende Verwaltungsdirektor der Stadt Solingen, der mit seiner Partnerin Ute Klein privat in Aue weilte, kam auf eine Stippvisite vorbei. Zur Ausgestaltung des Raumes, der für Versammlungen dient, jedoch auch von Vereinen, Institutionen und anderen Einrichtungen genutzt werde kann, hatte er eine hervorragende Idee. Der Raum, so meinte er, eigne sich hervorragend dafür, hier Dokumente, Bilder oder andere historische Stücke zur Städtepartnerschaft zwischen Aue und Solingen zu präsentieren. Sollte also jemand Bilder, Dokumente oder Anderes beitragen wollen, kann man sich gern bei der Pressesprecherin der Großen Kreisstadt Aue- Bad Schlema melden. (E-Mail: presse@aue.de, Telefon 03771-281191)
Horst Klein und seine Partnerin sind übrigens schon die zweiten Besucher aus der Partnerschaft, die den Raum besichtigen. Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Solingen Ernst Lauterjung hatte bereits am 17.06.2019 den Raum „Solingen“ der Auer Steuerberatungs- und Wirtschaftskanzlei HKPG des Auer und Solinger Geschäftsmann Diplom Ökonom Markus Klein in der Schneeberger Straße 44 in Augenschein genommen und die Glückwünsche der Stadt Solingen zur Einweihung überbracht.

Hintergrund:
Nachdem im April 1990 die Partnerschaft zwischen Aue und Solingen feierlich besiegelt werden konnte, leistete die Solinger Verwaltung Aufbauhilfe, für die sich vor allem Horst Klein engagierte. In den Jahren 1990 bis 1993 kam es durch seinen maßgeblichen Einfluss zu vielfältigen Hilfsaktionen. Unter seiner Leitung wurden in den Jahren 1990-91 durch das Studieninstitut Wuppertal mehr als 60 Angestellte in Aue geschult und legten die erste Angestelltenprüfung ab. Die Kosten der Ausbildung übernahm komplett die Stadt Solingen. Er weilte oft in Aue und erkannte worauf es ankam. Lehrlingsausbildung war damals mit dem Begriff Lehrstellenmangel eng verbunden. Auf seine Initiative hin war es 1991 möglich, 17 Lehrlinge nach Solingen zur Ausbildung zu schicken. Zu den Verdiensten Kleins gehörte auch, dass zahlreiche Solinger Verwaltungsmitarbeiter über Wochen in Aue arbeiteten und den Mitarbeitern der Stadt Aue mit Rat und Tat zur Seite standen. 2012 erhielt er als Anerkennung für seine Verdienste die Brückenehrennadel.
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